Band 1
Der Aufbruch – erzählt den Aufstieg und den Weg des kimbrisch-teutonischen Zuges von der Heimatsuche zur Schicksalskonfrontation mit Rom. Ein Volk verlässt seine Heimat.
Nicht aus Eroberungslust – sondern aus Not.
Die Kimbern und Teutonen brechen auf, getrieben von Hunger, Hoffnung und dem Wunsch nach einem neuen Land. Männer, Frauen und Kinder ziehen gemeinsam – ein ganzes Volk auf der Suche nach Zukunft.
Doch ihr Weg führt sie in eine Welt, die keinen Platz für sie hat. Rom. Aus einem wandernden Volk wird Schritt für Schritt eine Macht, die das römische Selbstbild erschüttert – und sich dabei selbst verändert.
Der Zug organisiert sich als Wagenburg-Gemeinschaft: Krieger sichern die Flanken, Frauen tragen Versorgung und Heilkunst, Kinder wachsen im Rhythmus von Marsch, Rast und Gefahr auf.
Aus der Bewegung entsteht Identität – ein „Wir“, das stärker ist als Herkunft und Stammesgrenzen.
Was als Wanderung beginnt, wird zu einem Kampf ums Überleben.
Schlachten erschüttern das Land, Bündnisse zerbrechen, und am Ende steht eine Entscheidung, die über das Schicksal eines ganzen Volkes bestimmt.
Im Mittelpunkt stehen die Stammesfürsten, die zwischen Verantwortung und Gewalt navigieren.
Ein epischer historischer Roman über Aufbruch, Hoffnung und den Beginn einer Geschichte, die Europa verändern wird.